Freitag, 10. Dezember 2010

Lichterglanz in der Hansestadt

Heinz Bornemann hat fotografiert, Rena Larf hat geschrieben: raus gekommen ist dabei ein fröhlich-kritischer Artikel auf GT-WORLDWIDE unter dem Titel "Lichterglanz in der Hansestadt".
Wir sagen: Fröhliche Weihnachten!

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Sorayas Wohlfühl-Oase: „Und auf einmal riecht’s nach Himmel“


Eine neue Kooperation: Kultur & Kosmetik
Adventsveranstaltung am 28.11. 2010 - 15:00 Uhr
Sorayas Wohlfühloase lud am 1. Advent zur weihnachtlichen Lesung

„Und auf einmal riecht’s nach Himmel“

in den gemütlichen Saal der Kath. Pfarrgemeinde St. Bruder Konrad:

 
Die Literaturinterpretin Rena Larf brachte knapp vierzig geladene Gäste von Sorayas Wohlfühl - Oase mit einer Weihnachtslesung dem Himmel ein Stückchen näher.
Hier geht es zu den Impressionen!

Freitag, 19. November 2010

Bratapfel im Jenfeld-Haus

Freu' mich jetzt schon auf den Traditionellen Bratapfelnachmittag im 

Jenfeld-Haus am 05. Dezember 2010.
Griseldis Klein als Sopranistin bestreitet mit mir ab 16:00 Uhr das Programm.


Montag, 15. November 2010

Der Schutzengel..

Meine Story "Der Schutzengel" erscheint auf GT- WORLDWIDE im Ressort Kultur:


.... Denn er bietet seine Engel für Dich auf, Dich zu bewahren auf allen Deinen Wegen. Auf den Händen tragen sie Dich, damit Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.(Psalm 9: 11+12)

Sonntag, 7. November 2010

07. November 2010: Gänsebraten-Menü im Traditionshaus Harms

Heike Harms Genusshandwerkerei veranstaltete im Gasthaus Harms ein Gänsebraten-Menü für Stammgäste des Traditionshauses.

„Etwas mit Gans“ hatte sich Heike Harms für ihre Gäste gewünscht.
Nun, das haben Sie wohl bekommen, sowohl literarisch als auch praktisch-faktisch.

Wir machten gemeinsam einen Streifzug zu unseren Küchenchefs mit unglaublichen Rezepten aus der ganzen Welt. Das Wintermärchen wurde kurz gestreift. Mit Helga lernten wir 'Essenz vom Geflügel an Segmenten des niedersächsischen Rotkrauts mit pochierten Faltlingen' kennen.
Wilhelm Busch hat uns erklärt, was zu einem guten Braten gehört.
Nur mit viel Schnaps und mit „Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken“ war der Gänsebratenmarathon zu überstehen. Eine Gans, die fraß nur Haferflocken und Backwerk, die andere hatte gar einen Sweater an. Die tief gefrorne Gans aus Dänemark und Rosis Weihnachtsbraten waren die Einstimmung für einen chirurgisch-amüsanten Eingriff am Bratgut.

Letztendlich schickten wir stimmungsvoll für die nahende Weihnacht ein kleines Mädchen mit Schwefelhölzern ins literarische Gefecht, deren geträumte Gans von der Schüssel herunter sprang und auf dem Fußboden, mit Messer und Gabel im Rücken herum wackelte.

Das Publikum war einhelliger Meinung:
Eine gelungene literarische Mischung mit einem rundum schönen Menü!

Montag, 1. November 2010

Erotische Crime Story auf GT-Worldwide



Liebe kann mörderisch sein, sagt man. Insbesondere wenn sie in Hass umschlägt. Immer wieder erschüttern uns TV-Berichte oder Zeitungsmeldungen über Beziehungstaten an Feiertagen. Aber sie befriedigen auch unsere Sensationslust. Manchmal wohnt der Mörder gleich nebenan. Aber der Mörder, der sich hinter der Maske der Normalität verbirgt, den wir vielleicht kennen und trotzdem nicht erkennen, bedeutet für viele von uns die Faszination des realen Bösen, denn er ist von seinem Wesen her viel schwieriger zu erfassen und gerade deshalb so nachhaltig interessant.

Freitag, 29. Oktober 2010

Journalistisches für GT - Grand Tourisme Worldwide



Interessante Menschen wohnen in Hamburg manchmal fast um die Ecke. Nur weiß es keiner. Einer von Ihnen ist Manfred Siedler. Er hat in den letzten Jahren eine großen Wissens-Datenbank rund um das Thema Wasser entwickelt. Rena Larf führte für GT ein Interview mit dem rührigen Portalbetreiber, dessen Aqua-Globe Magazine gerade als Einzelprojekt der Dekade für nachhaltige „Bildung und Entwicklung“ von der UNESCO ausgezeichnet wurde.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Sonntag, 10. Oktober 2010

Mein Artikel "Wenn Hamburg erwacht – Oktoberimpressionen aus dem Herzen der Stadt" auf GT-Worldwide:


Paris, my Love


Licht und Liebe: Mit Rena Larf nach Paris

erschienen in GT- Worldwide

Wenn man zu seinem Geburtstag eine Kurzreise nach Paris geschenkt bekommt, dann entweder von Menschen, die es gut oder schlecht mit einem meinen. Gut, weil man endlich mal wieder in diese wunderbare Stadt reisen darf, selbst wenn es im März ist -  oder weil man es nur so kurz tun darf. Aber vor allem durfte ich es allein!
Das letzte Mal, als ich in Paris war, war die schöne Perle an der Seine für mich die Stadt der Liebe. Wir haben uns ernährt von Luft und Leidenschaft, und ab und an, war ein wenig Käse und Rotwein dabei. Da schaut man weder links noch rechts, lässt sich treiben vom Verliebtsein. Kommt kaum aus dem Hotelzimmer raus und macht das, wofür Paris berühmt ist: Liebe.
Und Französisch konnte ich damals auch wesentlich besser.
Heute reicht es gerade für ein:«Oui, je parle un peu de francais.»
Das Paris von heute hat sich verändert seit damals. Ich bin älter geworden. Die Stadt auch. Hier und da blättert die Farbe von Gebäuden und Toren. Aber das tat es damals auch schon.
Ein wenig Laissez-faire weniger an der einen oder anderen Stelle würde dieser Stadt der Künstler, Bonvivants und Liebenden gut tun. Nicht nur für den Tourismus, sondern auch für das Auge.
Heute ist es das Paris von Sarkozy und Bruni. Wahrscheinlich wird dabei auch hier mehr auf die eigene Fassade Wert gelegt, als auf die der prächtigen Stadtvillen und Boulevards.
Die Schlangen im Louvre schenke ich mir. Die Mona Lisa wird sich auch nicht verändert haben. Ihr Lächeln, immer noch so bezaubernd und unergründlich wie damals, das Bild unscheinbarer als sein Ruf. Das berühmte Überbleibsel der Weltausstellung von 1889, der Eiffelturm lädt zu einem Besuch ein.
Er gilt nicht nur als Wahrzeichen von Paris, das man sich gern als Souvenir in Mini-Format in dem berühmten Kaufhaus Galeries Lafayette in die Einkaufstasche steckt, sondern als Symbol für ganz Frankreich.
 

Allein, es sind oft die kleinen Dinge des Lebens, die einen auf den Pariser Boden zurück bringen. C’est la vie! Wieder einmal funktioniert der Aufzug nicht, und die wartende Schlange zerstreut sich in alle Winde. In das nächste Bistro, das nächste Restaurant. Stärkung suchend für den Abend in der schönsten Stadt Europas, wie viele sagen. Englisch sollte man können, wenn es mit dem Französisch hapert. Deutsch wird weiterhin ungern gesprochen. Aber wer spricht in Deutschland schon Französisch?
Das, was ich damals verpasst habe, hole ich heute nach. La Tour Montparnasse zum Beispiel: Das Ticket kostet 11€uro, aber das ist es mir wert. Ich fahre mit den anderen Besuchern in einem rasant anfahrenden Fahrstuhl in den 56. Stock zur öffentlichen Aussichtsetage. Keine 40 Sekunden später ist das komische Gefühl im Kopf verschwunden und Paris zeigt sich dem begeistertenVisiteur als Stadt der Superlative. Als Stadt des Lichts, als lebendige, pulsierende Metropole, die jeden sofort in ihren Bann schlägt, der diese Perspektive am Abend einmal erleben durfte. Eine Aussicht, die süchtig macht. Man verfällt diesem Anblick augenblicklich. Und hält den Atem an.
Oder gerät in begeistertes Gelächter wie die Japaner neben mir.

An jedem Fenster sind beleuchtete Karten positioniert, damit der Besucher die berühmten Bauwerke der Stadt auf Anhieb findet. Aber wer braucht die schon?
Die Lichter der Nacht weisen zielstrebig den Weg zur Avenue des Champs-Élysée, die ihren Glanz im Dunkel nicht verloren hat, auch wenn sie am Tage eher gewöhnlich aussieht. Immer mehr Fast-Food-Filialen erobern die Prachtstraße. Aber das sieht man hier oben nicht. Genauso wenig die Staus, die unorthodoxe Fahrweise der Franzosen, der schon mal die ein oder andere Stoßstange zum Opfer fällt.
Versuchen Sie in Deutschland mal unbeschadet einen so großen Platz wie den Place Charles de Gaulle über mehrspurige Fahrbahnen als Fußgänger zu überqueren. Hier gelingt es. Auch wenn man vorher dachte, dass man unmöglich Lücken zwischen den vorbei flitzenden Autos finden kann.
Was habe ich an zwei Tagen noch gemacht?
Ich habe auf den Stufen der Basilika Sacré-Cœr gesessen. Normalerweise klappt das nie, weil zuviel Touristen den Hügel über Paris bevölkern. Aber das wollte ich immer schon mal machen, auch wenn es etwas kalt am Po war. Die Jahreszeit. Das ist wohl eher etwas für den Sommer, wenn man auch von hier aus einen wunderbaren Blick über Paris hat.
Ich habe mir die fliegenden Händler auf dem Montmartre vom Hals gehalten, egal wie hartnäckig sie waren, um ihre Armbänder, Ringe und Jadeschnäppchen an die Frau zu bringen.
Ich bin im Le Fouquets auf den Champs-Élysée essen gewesen, wie damals.
Und der Zander war auch diesmal genauso wunderbar zart, weiß und saftig, der Service charmant und zuvorkommend. Auch wenn ich alleine am Tisch saß, hatte ich nicht das Gefühl es zu tun.
In einem der vielen Bistros habe ich morgens gefrühstückt, weil ich es liebe, die Menschen in diesen urgemütlichen Lokalen zu beobachten, in denen man oft die Tischchen wegziehen muss, um auf den Bänken an der Wand Platz nehmen zu können. Und das tue ich zu gern, weil ich dann den ganzen Raum im Blick habe. 
Ich liebe es, dieses Savoir Vivre, diese französische Lebensart, mit meinem Café au Lait einzusaugen aus einem vielstimmigen Gemurmel in einer Sprache, die ich nur noch leidlich verstehe, aber die so lebendig, farbig und temperamentvoll klingt, wie es die deutsche Sprache niemals könnte.
 

Die unvergleichliche Sammlung impressionistischer und post-impressionistischer Kunst am Wasser im Musée d'Orsay habe ich mir angeschaut, weil ich Monet, Gauguin, Manet und Pissarro liebe.
 
Ich bin Métro gefahren, habe mich verfahren, habe gefunden, wohin ich wollte – die Kathedrale Notre-Dame. Und musste mir am Ende meines Trips nach Paris eingestehen, dass ich die Turmbesteigung zu meinen geliebten Gargoyles lieber nicht wage, da die enge Treppe zum Turm hinauf noch ausgetretener war als damals und das dünne Geländer irgendwie noch rostiger.
Ja, Paris, mon Amour– das ist sehen, atmen, fühlen. Er-Leben.
Das ist die Seine-Metropole, die man entweder auf Anhieb hasst oder liebt.
Aber wenn man sie liebt, dann kann man auch nach vielen Jahren immer wieder feststellen: Alte Liebe rostet nicht! Ich komme wieder.
„Wenn der liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris.“  Heinrich Heine




... und die Seine gurgelt ihr ewiges Lied von dieser Stadt, die ist, wie keine Zweite ...






Fotos: Rena Larf

Montag, 27. September 2010

START! am 30.09. 2010 um 10:00 Uhr:
„myspielberg on air“ - Die Welt der Geschichten
ist der Sender zum Spielberg Verlag und als 14tägiges Format geplant.




de.1000mikes.com
Der Regensburger Hauptkommissar Leo Dietz wird in seine Heimatstadt, das niederbayerische Kelheim, gerufen, um in einem äußerst mysteriösen Mordfall zu ermitteln: Denn der täglich von Hunderten...

Sonntag, 5. September 2010

Kleines Portfolio

Ich danke Boris Von der Burg für seinen tollen Song "Kiezkatze" als Untermalung für mein Portfolio. 
"Kiezkatze" passt absolut und auf den Punkt genau:-)))) 
http://www.youtube.com/watch?v=5C425cj_t-c

Herzlich Willkommen

Ich lebe als freie Autorin und Literaturinterpretin in Hamburg.
Bei literarischen Dinnern in Hotel und Gastronomie setze ich sprachliche Akzente. Mit FINE DINING STORIES habe ich ein Synonym für beliebte, hochwertige Unterhaltung geprägt.
Man kann mich für Jubiläen, Dinnerlesungen, Vereinsversammlungen, Kongresse, Tagungen und Seminare buchen. Meine Aufgabe ist es dann mit Stimme und Erscheinungsbild einen literarischen Höhepunkt mit Wiedererkennungswert zu gestalten. Da werden WILHELM BUSCH-Märchen, die kaum einer kennt, interpretiert, es gibt klassische RILKE-Abende oder erotische Sequenzen zwischen hart und zart. In einer Retrospektive lade ich literarisch zu einer mörderischen Reise mit dem Orient-Express ein oder biete mit „Land Hinter Den Nebeln“, EDGAR ALLAN POEs schaurigen Meisterwerken, OSCAR WILDEs "Dorian Gray" oder „Fright Night“ inspirierend Mystery-Programme an, die sich um die Faszination des Dunklen drehen.
Manchmal wird ein Programm exklusiv für eine Hochzeit geschrieben, ein Länderabend komplett durchkonzeptioniert und mit literarischen Inhalten gefüllt, was auch viel mit Recherche zu tun hat. Interessant ist auch die Variante für Firmen: Die Literaturperformance dient als Sprungbrett zu einer Kommunikationsebene, wo Business nur am Rande existiert, ein Ort wird geschaffen, wo man sich ganz neu kennen lernen und wertvolle Erkenntnisse für den eigenen Erfolg gewinnen kann.
Z.B. im Bereich neuer Teambildung, wo alle Fähigkeiten zusammen erkannt werden müssen um den Speer des Schicksals für das kommende Geschäftsjahr erfolgreich in die Hand zu nehmen. In der Mittagspause oder beim Business-Lunch wird Unternehmenskultur neu geschrieben, indem man Sachbearbeiter und Gruppenleiter auf eine mittägliche Heldenreise schickt(lacht).
Eine Übersicht über die ausdefinierten Programme findet sich hier: 
http://www.esprisa.de/auswahl.htm
Seit 2008 betreibe ich das Hamburger Literatur-Radio, das weltweit über Internet zu empfangen ist. Ich bin erfolgreich und auf moderne und zeitgemäße Weise als Sprecherin mit Audio Content in den Genres Märchen, Erotic, Fantasy und Crime on Air gegangen.


Mit diesem Projekt eines Literatur-Radios 2.0 für Alle bin ich für den
Deutschen Engagementpreis 2010 nominiert!

Seit Januar 2010 schließlich schreibe ich als Hamburg - Kolumnistin und Autorin für GT - Grand Tourisme - Worldwide, das Online-Magazin des Global Village.

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Freitag, 3. September 2010