Freitag, 29. Oktober 2010

Journalistisches für GT - Grand Tourisme Worldwide



Interessante Menschen wohnen in Hamburg manchmal fast um die Ecke. Nur weiß es keiner. Einer von Ihnen ist Manfred Siedler. Er hat in den letzten Jahren eine großen Wissens-Datenbank rund um das Thema Wasser entwickelt. Rena Larf führte für GT ein Interview mit dem rührigen Portalbetreiber, dessen Aqua-Globe Magazine gerade als Einzelprojekt der Dekade für nachhaltige „Bildung und Entwicklung“ von der UNESCO ausgezeichnet wurde.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Eine Auswahl an Impressionen von bereits stattgefundenen Leseevents

Eine Auswahl an Impressionen von bereits stattgefundenen Leseevents
Das Copyright (c) an allen Bildern der Autorin liegt ausnahmslos bei Ray Larf

08. Oktober, MORD am Deich mit Sherlock Holmes, Gasthaus Harms, Lesungsnachlese
24. September 2010, 5. Glinder Autorennacht, OPEN MIKE 2010, Lesungsnachlese
19. Februar 2010, GoGo-Spezial, Logensaal/Hamburger Kammerspiele, Lesungsnachlese
13. Februar 2010, Erotisches Dinner im Mango's Saal, Hotel Seegarten, Lesungsnachlese
22. Januar 2010. GoGo-Spezial im Kulturhof DulsbergLesungsnachlese
13. Dezember 2009, Der Kleine Stern, Gutshaus Glinde, Lesungsnachlese
06. Dezember, Nikolaus-Märchen-Dinner im Weißen Haus, Rastede, Lesungsnachlese
08. Oktober 2009, Der Rilke Abend in der Galerie am MichelLesungsnachlese
25. September 2009, OPEN MIKE 2009, Lesungsnachlese
11. September 2009, Duo GoGo - Spezial in Meiendorf, Lesungsnachlese
26. Februar 2009, Dal Gustaio Gastraum, Elfenträume zum Menü, Lesungnachlese
14. Februar 2009, Valentinstag in der Galerie am Michel, Lesungsnachlese
16. Januar 2009, Mord am Deich, Gasthaus Harms, Lesungsnachlese
13. Dezember 2008, Benefizlesung für KinderLeben e.V.Lesungsnachlese
06. Dezember 2008, Nikolauslesung im Gutshotel Groß Breesen, Lesungsnachlese
30. November 2008, Adventsdinner im Weißen Haus, Lesungsnachlese
21. November 2008, Wilhelm Busch Nachmittag im Gutshaus Glinde, Lesungsnachlese
27. September 2008, Criminal - Dinner - Lesung im WESTIBÜL, Lesungsnachlese
26.September 2008, 3. GLINDER AUTORENNACHT 2008Lesungsnachlese
23. August 2008, Geschlossene Gesellschaft, 85. Geburtstag Lesungsnachlese
17. Mai 2008, MaiRauschen 08, Kulturhof Dulsberg, Lesungsnachlese
13. April 2008, Erotische Dinnerlesung, Weißes Haus, Rastede, Lesungsnachlese
20. März 2008, Geschlossene Gesellschaft im Schloss Reinbek, Lesungsnachlese
14. März 2008, Erotische Lesung im Park- Hotel Schloss SchlemminLesungsnachlese
08. Februar 2008, Rilke am Elbdeich - Hams Genusshandwerkerei, Lesungsnachlese
31.Januar 2008, Kiez meets Eros, Erotische Lesung in der Kukuun BarLesungsnachlese
09. Dezember 2007, Weihnachtsmärchen aus aller Welt im Jenfeld-Haus, Lesungsnachlese
18. November 2007, MORDSHÄPPCHEN,  Weißes Haus Rastede, Lesungsnachlese
26. Oktober 2007, Nebelmonde, Gutshotel Groß Breesen, Lesungsnachlese
28. September 2007,  2. GLINDER AUTORENNACHT - OPEN MIKE 2007 Lesungsnachlese
26. September 2007, Lebensfarben in der Galerie am Michel, - Lesungsnachlese
01. Juli 2007, Der Märchengarten, Weißes Haus Rastede - Lesungsnachlese
21.Juni 2007, Zwei Weiber - Zwei Stimmen im Kukuun, Lesungsnachlese
05. Juni 2007, 43. Stammtisch des BVMW bei der HSH Nordbank AG Lesungsnachlese
05. April 2007, UNGARISCHER AKZENT, Glinde - Lesungsnachlese
10. Februar 2007, Gruselkabinett & Geisterstunde im Gutshotel Groß Breesen - Lesungsnachlese
14. Dezember 2006, Literarisches Weihnachtsdessert, Kiwanis-Club - Lesungsnachlese
03. Dezember 2006, Bratapfelnachmittag - Lesungsnachlese
29. November 2006, Macho-Frau live im Erotic Art Museum - Lesungsnachlese
05. November 2006,  Orient-Express, Weißes Haus Rastede - Lesungsnachlese
28. Oktober 2006, CARPE NOCTEM in der Galerie am Michel - Lesungsnachlese
21. Oktober 2006 - Geburtstagsfeier v. Marianne Enger im Intercontinental - Lesungsnachlese
22. September 2006 - GLINDER AUTORENNACHT - OPEN MIKE 2006 - Lesungsnachlese
24. August, Hamburger ARTE DIEM , Galerie am MichelLesungsnachlese
05. Mai 2006 - STRAPSE HOCH - Erotische Lesung bei SWARM UP - Lesungsnachlese
03. April 2006   - Horizont der Abenteuer, Wein & Worte bei Regus  - Lesungsnachlese
26. März 2006    - Ein Lyrisches Menu, Das Weiße Haus, Rastede -  Lesungsnachlese
23.Oktober 2005 - Karstadt-Lesung, anlässlich d. Frankfurter BuchmesseLesungsnachlese
10. Oktober 2005 - 23. BVMW - Stammtisch im „Erotic Art Museum“ am Lesungsnachlese
11. September 2005 - Mae B. -  Auf der Bleichenbrücke, High Noon der zärtlichen Literatur, , 12 Uhr - Lesungsnachlese
25. Juni 2005 - Open Mike im Logensaal der Hamburger Kammerspiele -  ab 20:30 Uhr Lesungsnachlese

Marc Schröder ist ab 2011 Sprecher beim Hamburger Literatur-Radio

Ich freue mich, dass Marc Schröder ab März 2011 dem Hamburger Literatur-Radio als fester Sprecher mit eigener Serie zur Verfügung stehen wird.

Marc Schröder

Samstag, 23. Oktober 2010

Referenzen

Ein Auszug meiner Referenzen spiegelt den nachhaltigen Erfolg für Literatur im Dialog:


Hotel Sellhorn, Ringhotel Hanstedt
Gutshotel Groß Breesen, Mecklenburg-Vorpommern
Das Weiße Haus, Rastede
Logensaal der Hamburger Kammerspiele
Hotel Seegarten, Eckernförde
Harms Genusshandwerkerei, Drage
Gasthaus Daniel, Ingolstadt
KinderLeben Tages-Kinderhospiz Hamburg
Hamburger Sternwarte
Park-Hotel Schloss Schlemmin
Galerie am Michel, Hamburg
Moertter, die Wohlfühl-Firma, Berlin
BeKom Design, Hamburg-Bergedorf
Riverboat, Lübeck
Malemo Eventideen, Lübeck
Kiwanis Club Ahrensbök e.V.
MH Consulting, Hamburg
Data Partner GmbH, Norderstedt
Stadtteilbegegnungsstätte WESTIBÜL, Hamburg
EROTIC ART MUSEUM, Hamburg
HSH Nordbank
Ökumenisches Gemeindehaus „FesteBurg“
Landfrauenverband Hartenholm
Landfrauenverband Schlamersdorf
Altes Gutshaus, Stadt Glinde
Regine's shape, Winterhude
Jenfeld-Haus, Kulturstätte Hamburg
MCK Verlag Carola Kickers
Egmont LYX Verlag, Köln
SPIELBERG VERLAG GmbH

Podcasts - Literatur für die Ohren! Neue Rekordzahlen


Podcasts - Literatur für die Ohren!
Der Märchengarten"Mummelchen & der Maikäfer" hatte in 9 Tagen 605 Hörer
CRIME TIME:"Dass ich dich besser fressen kann", der Ostfrieslandkrimi aus dem Leda-Verlag hatte in 10 Tagen 1.131 Hörer:-))

Gesprochen von: Rena Larf

Die Hamburger NDR-Legende Heinz Bornemann liest für das HLR

Das Hamburger Literatur - Radio: GASTLESERREIHE:
Die Hamburger Legende Heinz Bornemann


Heinz Bornemann, 1941 in Hamburg geboren, war bis Ende 2001 beim NDR beschäftigt, bevor er in den Ruhestand ging. Dort war er 20 Jahre als Regisseur verantwortlich für Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin und Wochenspiegel, sowie jahrelang für Messen wie die Funkausstellung.
Als Kontrapunkt zu diesem eher nüchternen Beruf hat er seine Zuneigung zur Lyrik niemals verloren. Wir verdanken Heinz Bornemann wunderbare Hamburg-Gedichte, die er dem Hamburger Literatur-Radio freundlicherweise in der GASTLESERREIHE zur Verfügung gestellt hat.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

CRIME TIME: Leda-Verlag & Rena Larf













Der Dezember wird Leda-Kriminell:-))
"Köhlbrand sehen und sterben","Intensivstation" und "Elmfeuer" werden 

von Rena Larf auf CRIME TIME in einen Kriminellen Podcast umgewandelt:-)

Kleine, böse Absurditäten des Literatur-Alltags: GT-Artikel von Rena Larf

"Wenn man so wie ich freiberuflich Literatur unter die Leute bringen will, sei es als Buch, Podcast oder als Lesung, begegnen einem die absurdesten Menschentypen..."





Sonntag, 10. Oktober 2010

Mein Artikel "Wenn Hamburg erwacht – Oktoberimpressionen aus dem Herzen der Stadt" auf GT-Worldwide:


Paris, my Love


Licht und Liebe: Mit Rena Larf nach Paris

erschienen in GT- Worldwide

Wenn man zu seinem Geburtstag eine Kurzreise nach Paris geschenkt bekommt, dann entweder von Menschen, die es gut oder schlecht mit einem meinen. Gut, weil man endlich mal wieder in diese wunderbare Stadt reisen darf, selbst wenn es im März ist -  oder weil man es nur so kurz tun darf. Aber vor allem durfte ich es allein!
Das letzte Mal, als ich in Paris war, war die schöne Perle an der Seine für mich die Stadt der Liebe. Wir haben uns ernährt von Luft und Leidenschaft, und ab und an, war ein wenig Käse und Rotwein dabei. Da schaut man weder links noch rechts, lässt sich treiben vom Verliebtsein. Kommt kaum aus dem Hotelzimmer raus und macht das, wofür Paris berühmt ist: Liebe.
Und Französisch konnte ich damals auch wesentlich besser.
Heute reicht es gerade für ein:«Oui, je parle un peu de francais.»
Das Paris von heute hat sich verändert seit damals. Ich bin älter geworden. Die Stadt auch. Hier und da blättert die Farbe von Gebäuden und Toren. Aber das tat es damals auch schon.
Ein wenig Laissez-faire weniger an der einen oder anderen Stelle würde dieser Stadt der Künstler, Bonvivants und Liebenden gut tun. Nicht nur für den Tourismus, sondern auch für das Auge.
Heute ist es das Paris von Sarkozy und Bruni. Wahrscheinlich wird dabei auch hier mehr auf die eigene Fassade Wert gelegt, als auf die der prächtigen Stadtvillen und Boulevards.
Die Schlangen im Louvre schenke ich mir. Die Mona Lisa wird sich auch nicht verändert haben. Ihr Lächeln, immer noch so bezaubernd und unergründlich wie damals, das Bild unscheinbarer als sein Ruf. Das berühmte Überbleibsel der Weltausstellung von 1889, der Eiffelturm lädt zu einem Besuch ein.
Er gilt nicht nur als Wahrzeichen von Paris, das man sich gern als Souvenir in Mini-Format in dem berühmten Kaufhaus Galeries Lafayette in die Einkaufstasche steckt, sondern als Symbol für ganz Frankreich.
 

Allein, es sind oft die kleinen Dinge des Lebens, die einen auf den Pariser Boden zurück bringen. C’est la vie! Wieder einmal funktioniert der Aufzug nicht, und die wartende Schlange zerstreut sich in alle Winde. In das nächste Bistro, das nächste Restaurant. Stärkung suchend für den Abend in der schönsten Stadt Europas, wie viele sagen. Englisch sollte man können, wenn es mit dem Französisch hapert. Deutsch wird weiterhin ungern gesprochen. Aber wer spricht in Deutschland schon Französisch?
Das, was ich damals verpasst habe, hole ich heute nach. La Tour Montparnasse zum Beispiel: Das Ticket kostet 11€uro, aber das ist es mir wert. Ich fahre mit den anderen Besuchern in einem rasant anfahrenden Fahrstuhl in den 56. Stock zur öffentlichen Aussichtsetage. Keine 40 Sekunden später ist das komische Gefühl im Kopf verschwunden und Paris zeigt sich dem begeistertenVisiteur als Stadt der Superlative. Als Stadt des Lichts, als lebendige, pulsierende Metropole, die jeden sofort in ihren Bann schlägt, der diese Perspektive am Abend einmal erleben durfte. Eine Aussicht, die süchtig macht. Man verfällt diesem Anblick augenblicklich. Und hält den Atem an.
Oder gerät in begeistertes Gelächter wie die Japaner neben mir.

An jedem Fenster sind beleuchtete Karten positioniert, damit der Besucher die berühmten Bauwerke der Stadt auf Anhieb findet. Aber wer braucht die schon?
Die Lichter der Nacht weisen zielstrebig den Weg zur Avenue des Champs-Élysée, die ihren Glanz im Dunkel nicht verloren hat, auch wenn sie am Tage eher gewöhnlich aussieht. Immer mehr Fast-Food-Filialen erobern die Prachtstraße. Aber das sieht man hier oben nicht. Genauso wenig die Staus, die unorthodoxe Fahrweise der Franzosen, der schon mal die ein oder andere Stoßstange zum Opfer fällt.
Versuchen Sie in Deutschland mal unbeschadet einen so großen Platz wie den Place Charles de Gaulle über mehrspurige Fahrbahnen als Fußgänger zu überqueren. Hier gelingt es. Auch wenn man vorher dachte, dass man unmöglich Lücken zwischen den vorbei flitzenden Autos finden kann.
Was habe ich an zwei Tagen noch gemacht?
Ich habe auf den Stufen der Basilika Sacré-Cœr gesessen. Normalerweise klappt das nie, weil zuviel Touristen den Hügel über Paris bevölkern. Aber das wollte ich immer schon mal machen, auch wenn es etwas kalt am Po war. Die Jahreszeit. Das ist wohl eher etwas für den Sommer, wenn man auch von hier aus einen wunderbaren Blick über Paris hat.
Ich habe mir die fliegenden Händler auf dem Montmartre vom Hals gehalten, egal wie hartnäckig sie waren, um ihre Armbänder, Ringe und Jadeschnäppchen an die Frau zu bringen.
Ich bin im Le Fouquets auf den Champs-Élysée essen gewesen, wie damals.
Und der Zander war auch diesmal genauso wunderbar zart, weiß und saftig, der Service charmant und zuvorkommend. Auch wenn ich alleine am Tisch saß, hatte ich nicht das Gefühl es zu tun.
In einem der vielen Bistros habe ich morgens gefrühstückt, weil ich es liebe, die Menschen in diesen urgemütlichen Lokalen zu beobachten, in denen man oft die Tischchen wegziehen muss, um auf den Bänken an der Wand Platz nehmen zu können. Und das tue ich zu gern, weil ich dann den ganzen Raum im Blick habe. 
Ich liebe es, dieses Savoir Vivre, diese französische Lebensart, mit meinem Café au Lait einzusaugen aus einem vielstimmigen Gemurmel in einer Sprache, die ich nur noch leidlich verstehe, aber die so lebendig, farbig und temperamentvoll klingt, wie es die deutsche Sprache niemals könnte.
 

Die unvergleichliche Sammlung impressionistischer und post-impressionistischer Kunst am Wasser im Musée d'Orsay habe ich mir angeschaut, weil ich Monet, Gauguin, Manet und Pissarro liebe.
 
Ich bin Métro gefahren, habe mich verfahren, habe gefunden, wohin ich wollte – die Kathedrale Notre-Dame. Und musste mir am Ende meines Trips nach Paris eingestehen, dass ich die Turmbesteigung zu meinen geliebten Gargoyles lieber nicht wage, da die enge Treppe zum Turm hinauf noch ausgetretener war als damals und das dünne Geländer irgendwie noch rostiger.
Ja, Paris, mon Amour– das ist sehen, atmen, fühlen. Er-Leben.
Das ist die Seine-Metropole, die man entweder auf Anhieb hasst oder liebt.
Aber wenn man sie liebt, dann kann man auch nach vielen Jahren immer wieder feststellen: Alte Liebe rostet nicht! Ich komme wieder.
„Wenn der liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris.“  Heinrich Heine




... und die Seine gurgelt ihr ewiges Lied von dieser Stadt, die ist, wie keine Zweite ...






Fotos: Rena Larf

Impressionen von Mord am Deich



Das literarische Krimi-Dinner im Gasthaus Harms
8. Oktober 2010 ab 18:30 Uhr
Mordshäppchen
mit Sherlock Holmes!
Literaturinterpretin: Rena Larf

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