Freitag, 19. November 2010

Bratapfel im Jenfeld-Haus

Freu' mich jetzt schon auf den Traditionellen Bratapfelnachmittag im 

Jenfeld-Haus am 05. Dezember 2010.
Griseldis Klein als Sopranistin bestreitet mit mir ab 16:00 Uhr das Programm.


Montag, 15. November 2010

Der Schutzengel..

Meine Story "Der Schutzengel" erscheint auf GT- WORLDWIDE im Ressort Kultur:


.... Denn er bietet seine Engel für Dich auf, Dich zu bewahren auf allen Deinen Wegen. Auf den Händen tragen sie Dich, damit Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.(Psalm 9: 11+12)

Sonntag, 7. November 2010

07. November 2010: Gänsebraten-Menü im Traditionshaus Harms

Heike Harms Genusshandwerkerei veranstaltete im Gasthaus Harms ein Gänsebraten-Menü für Stammgäste des Traditionshauses.

„Etwas mit Gans“ hatte sich Heike Harms für ihre Gäste gewünscht.
Nun, das haben Sie wohl bekommen, sowohl literarisch als auch praktisch-faktisch.

Wir machten gemeinsam einen Streifzug zu unseren Küchenchefs mit unglaublichen Rezepten aus der ganzen Welt. Das Wintermärchen wurde kurz gestreift. Mit Helga lernten wir 'Essenz vom Geflügel an Segmenten des niedersächsischen Rotkrauts mit pochierten Faltlingen' kennen.
Wilhelm Busch hat uns erklärt, was zu einem guten Braten gehört.
Nur mit viel Schnaps und mit „Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken“ war der Gänsebratenmarathon zu überstehen. Eine Gans, die fraß nur Haferflocken und Backwerk, die andere hatte gar einen Sweater an. Die tief gefrorne Gans aus Dänemark und Rosis Weihnachtsbraten waren die Einstimmung für einen chirurgisch-amüsanten Eingriff am Bratgut.

Letztendlich schickten wir stimmungsvoll für die nahende Weihnacht ein kleines Mädchen mit Schwefelhölzern ins literarische Gefecht, deren geträumte Gans von der Schüssel herunter sprang und auf dem Fußboden, mit Messer und Gabel im Rücken herum wackelte.

Das Publikum war einhelliger Meinung:
Eine gelungene literarische Mischung mit einem rundum schönen Menü!

Montag, 1. November 2010

Erotische Crime Story auf GT-Worldwide



Liebe kann mörderisch sein, sagt man. Insbesondere wenn sie in Hass umschlägt. Immer wieder erschüttern uns TV-Berichte oder Zeitungsmeldungen über Beziehungstaten an Feiertagen. Aber sie befriedigen auch unsere Sensationslust. Manchmal wohnt der Mörder gleich nebenan. Aber der Mörder, der sich hinter der Maske der Normalität verbirgt, den wir vielleicht kennen und trotzdem nicht erkennen, bedeutet für viele von uns die Faszination des realen Bösen, denn er ist von seinem Wesen her viel schwieriger zu erfassen und gerade deshalb so nachhaltig interessant.