Donnerstag, 15. Mai 2014

Hamburg... Hamburg... for ever! :) Der Tourist feat. Friedrich Liechtenstein - Supergeil (Hamburg Edition)

16.05.2014: Rena Larf liest im FANTASY CHANNEL: H.L.V aus XUN Taschenbuch der Fantastik Nr. 10 Ein verlorener Mensch ... und andere Kurzgeschichten

Heute auf GT- Radio: H.L.V
http://www.gt-worldwide.com/fileadmin/Dateiablage/Mp3/Rena/Fantasy_channel/16.05.2014hlv.mp3 aus Frx Freie Redaktion Xun - Taschenbuch der Fantastik Nr. 10 Ein verlorener Mensch... und andere Kurzgeschichten
Geschrieben von Christian Weis
Gelesen von Rena Larf
Musik: Auszug aus "Super Nova" von Grégoire Lourme

Directlink zum Sender: http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/radio-in-gt-index-kanle/fantasy-podcasts-allethemen/fantasy-podcasts-allethemen-100.html


AUCH HÖRBAR AB 10.00 Uhr auf dem FANTASY CHANNEL im Hamburger Literaturradio:


Christian Weis: H.L.V.


aus XUN Taschenbuch der Fantastik Nr. 10
Ein verlorener Mensch ... und andere Kurzgeschichten

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Geschrieben von Christian Weis
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Gelesen von Rena Larf
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Musik: Auszug aus "Super Nova" von Grégoire Lourme
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XUN erschien ursprünglich in den 80er Jahren mit ins-gesamt 8 Ausgaben, sowie 5 Ausgaben der Sonderreihe "XUN präsentiert". Damals war es das offizielle Fanzine des Science Fiction & Perry Rhodan Clubs MINISOLAR, zu dessen Gründern Bernd Walter gehörte. Seit März 2005 wird die Reihe unter dem Namen der Freien Redaktion XUN fortgesetzt und erfreut eine stetig wachsende Leserschaft.

Mittwoch, 14. Mai 2014

15.05.2014: Leseprobe & Literaturpodcast - "#Schlaflos in #Neuallermöhe" - Ein #Bergedorfkrimi von Rena Larf

Schlaflos in Neuallermöhe - (c) Rena Larf

Bis zu dem Abend im Sommer, an dem er zufällig die leicht beschwipste, vom Badesee nach Hause radelnde Nachbarstochter Heidi Will traf, war der Kaufmann Rainer Bergmann ein treusorgender, liebenswerter Familienvater.
Von der Stunde der folgenschweren Begegnung an aber hatte der leidenschaftliche Amateurfotograf Rainer nur noch Augen für die schöne Heidi....

Wie es seine Gewohnheit war, hatte Rainer an dem wundervollen Sommerabend, nur mit seinem Rad und seiner Kamera ausgerüstet, allein einen Ausflug zum Badeplatz an den Allermöher See unternommen. Am nächsten Morgen, einem Sonntag, verschwand er sofort nach dem Familienfrühstück in seiner Dunkelkammer, die er in einen kleinen, fensterlosen Raum seines Hauses im Henriette-Herz-Ring selbst eingebaut hatte.
Beim Abdichten der Dunkelkammer hatte Rainer wirklich an alles gedacht. Er hatte auch die Tür nicht vergessen. Ein Stück Stoff unten vor den Spalt zwischen Tür und Fußboden und ein Klebeband vor dem Schlüsselloch machten den Raum lichtdicht.
Die Dunkelkammer war jetzt nur durch ein rotes Ampellicht spärlich erhellt. Rainer Bergmann hatte schon das Fixierbad bereitgestellt. Unter gleichmäßigem Schaukeln plätscherte die Flüssigkeit die sich allmählich dunkler färbte. Helle und dunkle Stellen prägten sich ab, das Bild entwickelte sich. Der Himmel, die Bäume, der Badesee - alles war schon zu sehen.
Und dann Heidi. Als Badenixe. In ihrem zitronengelben Bikini, blutjung, hübsch, mit einem üppigen Busen. Ihr flacher Bauch und ihre langen, makellosen Schenkel braun gebrannt. Die lockige, dunkle Frisur glänzte in der tief stehenden Abendsonne, und der leichte Wind, der über den Badesee ging, spielte mit den Haarlocken an ihren Ohren.
Heidi, ein Mädel, das die Jungs um sie herum mit ihren betörenden Blicken verführte und heiß machte. Rainer kam sich vor wie ein Voyeur, wie er so fieberhaft durch die Linse seiner Kamera blickte und abdrückte. Immer wieder.
Heidis Körper war ein Gesamtkunstwerk. Ein Kunstwerk, das diese jungen Burschen gar nicht zu schätzen wussten. Die hatten ja keine Ahnung davon, wie eine Frau mit Vierzig aussah! Aber er wusste es. Seine Frau war Anfang vierzig, seine beiden Söhne zwölf und vierzehn. Und er hatte Wünsche in sich, die sich um junge Glieder, schlanke Hände und unberührte Schatzkästchen drehten.

In dieser Nacht blieb Rainer Bergmann lange wach und unruhig neben seiner Frau liegen, die leise neben ihm atmete und mit jedem Heben und Senken ihrer Brust das dünne Sommerlaken hochwippte.

Wenn Heidi am Mittwochnachmittag nach der Schule immer das Bille Wochenblatt mit ihrem Fahrrad ausfuhr, richtete Rainer es fortan immer so ein, dass er früher Zuhause sein konnte. Immer wenn Heidi die Zeitung in den Briefkasten stecken wollte, machte er rein zufällig die Haustür auf und nahm sie mit einem Lächeln aus ihren mädchenhaften Händen entgegen.
Das reichte aus um scheinbar unbeabsichtigt ihre Handknöchel zu berühren. Das reichte aus, um ihren Duft inhalieren zu können, eine zarte Mischung aus Veilchenblättern, Rosen und Jasmin.
Den Rest des Tages begleitete ihn dieser Geruch bis zum Abend. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem er seiner Frau einen flüchtigen Kuss auf die Stirn hauchte und mit seiner Kamera eilig aus dem gemeinsamen Wohnzimmer verschwand. Die Weißkittel in Grey’s Anatomy konnte er nicht schon wieder ertragen und schon gar nicht das Zermalmen der Erdnüsse zwischen ihren Zähnen.

Badesee. Der Blick durch die Linse, ein Makro Heidis schneeweißer Zähne, die nach der Zahnspange noch strahlender geworden waren. Wie oft hatte sie ihm ihr Lächeln in der Vergangenheit verweigert, weil sie die Zahnspange hasste. Nun war Heidi sie losgeworden und grinste mit hochgezogenen Mundwinkeln ihr fröhliches, kokettes Lächeln bei jeder Gelegenheit in die Männerwelt hinaus.

Ein Makro ihrer angezogenen Schenkel. Eine Aufnahme ihres leicht gewölbten Venushügels, der ihn zu rufen schien.
Dann ihre Lippen, eine Großaufnahme in Rot. Wie sie lachte, wenn sie mit ihren Verehrern schäkerte, sich mit der Zunge über die Zähne fuhr. Fast exzentrisch.
Was würde er darum geben, diese Lippen küssen zu dürfen. Feucht, wild, lange.
Ganz langsam würde er seine Zunge in Heidis Mund gleiten lassen.

Makro von Heidi, die Hand in Hand mit einem der Burschen den Badesee verließ.

Rasend vor Eifersucht lag Rainer Bergmann neben seiner Ehefrau. Schlaflos in Neuallermöhe. Es konnte so nicht weitergehen. Es durfte so nicht weitergehen.
Er wollte Heidi haben, besitzen, berühren, verführen. Mein Gott, sie war sechzehn! Wer weiß, ob noch Jungfrau nach dieser Nacht mit diesem Burschen vom Badesee.
Ein grauenvoller Zauber ging von diesem Gedanken aus. Rainer sah Heidi bei Nacht in seinen Träumen und sie verwirrte seine Gedanken zu seltsamen Phantasien am Tag. Es gab Augenblicke, wo er das Verlangen, das er in sich trug, kaum noch unterdrücken konnte.
Er spürte, wie innerlich sein Herz beinahe zu explodieren schien. Das Adrenalin schoss in ihm hoch. Er senkte den Kopf ein wenig zur Seite, damit er seine Frau nicht direkt im Blick hatte. Er schloss langsam seine Augen und öffnete dabei leicht seine Lippen. Wilde Szenarien liefen in seinem Hirn Amok.
Rainer Bergmann lächelte.

Samstagmorgen. Das Brot schmeckte fad. Die Butter fühlte sich in seinem Mund ranzig an.
Aber das auch erst, nachdem er durch das Esszimmerfenster, Heidi entdeckt hatte.
Heidi die ihr Fahrrad bestieg, in ihren Shorts, die ihr wie angegossen passten und ihre hübschen gebräunten Beine zur Geltung brachten. Ob sie wohl ihren zitronengelben Bikini darunter anhatte? Sie trug eine ärmellose Bluse, neue leuchtend weiße Turnschuhe und sie hatte ihr lockiges, dunkles Haar zu einem frechen Pferdeschwanz gebunden. In ihrem Fahrradkorb konnte er mit einem flüchtigen Blick eine Trinkflasche, ein Badetuch und obenauf ein Buch entdecken. Sie wollte zum Badesee bei diesem schönen Sommerwetter. Das war offensichtlich.
„Ich muss mal raus“ sagte er hastig, ohne seiner Frau einen weiteren Blick zu gönnen.
„Ich mach‘ eine Radtour!“

Seine Frau sah ihn schweigend an und nickte nur ein kleines, heftiges Nicken.
Sie hatte ihn im Auge, denn die besondere Aufregung Rainers war ihrem ruhigen, scharfen Blick nicht entgangen. Aber sie hatte auch schon viele Male erlebt, wie er sie auf eine Frage nach seinem Ziel mit stummer Verachtung gestraft hatte. Die Gunst galt einer anderen, das wusste sie schon lange. Aber sie sah ihm nur mit zusammen gekniffenen Augen nach als sich sein Rücken aus dem Wohnzimmer entfernte.

Heidi erreichte gut gelaunt den Allermöher Badesee. An dessen Sandstrand, der leicht ins Wasser abfiel, schloss sich eine Liegewiese an. Dort sah es nach dem gestrigen Freitagabend nicht besonders schön aus. Niedergetrampeltes Gras, leere Dosen und Bierflaschen, Verpackungen von Süßigkeiten und leere Zigarettenschachteln. Hier und da sah man am Untergrund des Bodens, das wohl gegrillt worden war. Da die Grillschalen nicht auf Füßen gestanden hatten sondern direkt auf dem Boden, wies die Grasnarbe unschöne, schwarze Flecken auf. Nicht weit von einer dieser Stellen fiel Heidis Blick auf eine überquellende Mülltonne.
Sie stieg vom Fahrrad und nahm ihren Korb herunter. Dann lies sie ihr Rad mit einer sanften Handbewegung neben die Mülltonne ins Gras fallen. Sie legte sich mit ihrem Badetuch auf das Grün, was noch übrig war. Langsam zog sie ihre Shorts aus und die ärmellose Bluse, der zitronengelbe Bikini kam zum Vorschein. Dann nahm sie ihr Buch heraus und fing an zu lesen.


Sie hatte nicht bemerkt, dass ihr der Nachbar die anderthalb Kilometer zum See mit seinem Rad von Zuhause aus gefolgt war.
Rainer Bergmann warf nicht weit von ihr seinen Drahtesel auf die Wiese und tat so, als würde er in der mitgebrachten Bergedorfer Zeitung lesen, hinter der er geschickt die Kamera platziert hatte.

Heidi blickte kurz von ihrem Buch auf als sie ihn wahrnahm, sah sich kurz um, winkte ihm zu und schenkte Rainer ein süßliches Lächeln. Es schien in seinen Augen, als hätte sie es ihr ganzes junges Leben lang nur für ihn aufgehoben.
Rainer winkte unsicher zurück. Wann hatte er zuletzt so eine Geste in aller Öffentlichkeit gemacht? Als er seine Kinder vor der Schule abgesetzt hatte, schoss es ihm in den Sinn. Dabei hatte er gelächelt.
Jetzt war allein das Mahlen seiner Backenknochen die einzige Regung in seinem Gesicht. Er konnte nicht einmal zurücklächeln, so sehr litt er unter der Anspannung der Situation.
Der Wind wehte ein unterdrücktes Kichern von Heidis Lippen zu ihm hin. Sie wusste ganz genau, wie sie auf den älteren Mann wirkte und genoss es in vollen Zügen.
Rainers Gedanken waren voller Sünde, wenn er Heidi so nah vor sich sah. Rainer beobachtete sie mit einem seltsamen, fast schmerzlichen Ausdruck, mit der Leidenschaft eines hingerissenen Zuschauers, der ein Kulisse betrachtete, in der eine entzückende Schauspielerin agierte. Er badete in der Feinheit und vollkommenen Zartheit dieses jugendlichen Körpers und schlürfte fiebrig Heidis Duft aus dem leichten, früh-morgendlichen Sommerwind, der über den Allermöher Badesee wehte. Es war etwas unwiderstehlich Anziehendes an diesem jungen Mädchen.
Noch war er allein mit ihr. Wahrscheinlich nicht mehr lange.
Denn von weitem näherten sich die ersten Jugendlichen mit ihren Badetüchern.
Der Moment würde ungenützt verfliegen. Doch Rainer wollte diesen perfekten Augenblick einfangen. Er sollte ewig dauern. Er nur mit ihr allein.
Ein Lächeln der Vorfreude umspielte Rainers Lippen...

***

Das junge Mädchen, das über Nacht nicht nach Hause zurückgekehrt war, wurde gesucht.
Zwei Wochen lang. Aufgrund der Vermisstenanzeige der Eltern wurden umgehend ausgedehnte Suchmaßnahmen eingeleitet. Unter anderem erfolgte ein Check der Krankenhäuser, eine Nachforschung bei Taxen und dem Hamburger Verkehrsverbund.
Die Adressen von über dreiundzwanzig Klassenkameraden wurden überprüft. Ohne Erfolg. Niemand hatte Heidi seit dem Samstagmorgen mehr gesehen.
Eine Nachbarschaftsbefragung verlief ebenso ergebnislos wie Suchmaßnahmen durch einen Diensthundeführer und einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Auch in den Sozialen Netzwerken gab es keinen Hinweis darauf, wohin Heidi verschwunden war.
Die beliebte Nachbarstochter, die hübsche Kindfrau, tauchte nicht wieder auf.

Aber je länger sie verschwunden blieb, so sehr wurde auch dem Letzten, der an einen Ausbruch eines Teenagers aus dem Familienalltag dachte, klar, dass etwas Schreckliches geschehen sein musste.







Heute auf GT- Radio: Schlaflos in #Neuallermöhe

http://www.gt-worldwide.com/fileadmin/Dateiablage/Mp3/Rena/Krimi/15.05.2014schlaflos.mp3
Ein #Bergedorfkrimi geschrieben und gelesen von Rena Larf
(Es handelt sich hier um eine Exklusivstory!)
Musik: "Footsteps" von Lena Selyanina
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Weitere Krimis aus Hamburg-Bergedorf von der Autorin sind erschienen in dem Buch

Mord zwischen Bille und Serrahn
Bestellbar über Amazon
:http://www.amazon.de/gp/product/3732240819/ref=s9_simh_gw_p14_d2_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1TWDVRHR0S28ZK847EGP&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353687&pf_rd_i=301128

Directlink zum Sender: http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/radio-in-gt-index-kanle/radi-larf-krimi/krimi-podcasts-allethemen.html

Mittwoch, 7. Mai 2014

Fashion-Tipp: Nahtoderfahrung - oder wenn die Lieblingsjeans den Geist aufgibt!

Meine Freundin ist am Telefon.
Komplett aufgelöst und dem Weinen sehr nah.
Ich denke schon an Liebeskummer oder verschnittene Haare á la Cameron Diaz!
Wir Frauen können uns in derlei Martyrien so wunderbar hinein schluchzen.
Aber es geht noch schlimmer. Schließlich berichtet sie mit stockender, fast erstickter Stimme, dass etwas ganz Entsetzliches passiert ist: sie hat ein Date und ihre Lieblingsjeans, in die sie sich nach Helmut wieder hinein gehungert hat, ist kaputt!
An dieser oberbescheuerten Stelle zwischen den Oberschenkeln, kurz vorm Schritt.
Zwei drei Zentimeter große Risse an jeder Seite.

Nun, meine Herren, Sie werden nicht nachvollziehen können, was das für eine Frau bedeutet. Im Zweifel denken Sie süffisanter Weise mit einem leicht obszönen Grinsen an einen Slip Ouvert.
Aber so selten kommt das gar nicht vor, dass Frauen aufgrund ihrer Oberschenkelmisere kurz vor einer Nahtoderfahrung wie dieser stehen!
Nicht alle von uns haben so dramatische O-Beine wie Carrie Bradshaw, deren Oberschenkel sich im Gehen nicht einmal Guten Tag sagen können. Und eine Lieblingsjeans ist und bleibt eben eine Lieblingsjeans!


Scheuerstellen zwischen den Oberschenkeln, besonders bei Hitze sind der Overkill für Nietenhosen, die ja eigentlich aus robusten Denim gemacht sind und für die Ewigkeit halten sollen. Warum müssen diese Dinger aber auch immer dann kaputt gehen, wenn frau es überhaupt nicht gebrauchen kann?
Meine Freundin weint jetzt wirklich. Leise, aber sie weint! Den ganzen Tag ist sie schon durch die halbe Stadt gelaufen, um ihre Lieblingshose in den entsprechenden Filialen der Kette mit den Zwei Buchstaben und einem „&“ dazwischen, die ich hier nicht nennen darf, nachzukaufen.
Aus dem Programm genommen, koddern die Verkäuferinnen sie an, nicht ohne den Zusatz hinzuzufügen: war ein Ladenhüter! 
Das Schluchzen wird dramatischer. Wie kann ihre Lieblingshose ein Ladenhüter sein?, fragt meine Freundin im Laden nach.
Die deutschen Frauen in der Zielgruppe wären im Hüftbereich alle etwas fülliger geworden.
Die Hose sei zu eng geschnitten, blafft es ihr von einer übergewichtigen Kassen-Else entgegen.
Meine Freundin schreit mir in die Hörmuschel: “Was bilden die sich denn eigentlich ein, nur weil die ganzen unter Zwanzigjährigen oben schmale Schultern und unten einen fetten Arsch haben, nehmen die meine Hose aus dem Programm! Soll ich jetzt fett werden, oder was?“
Am anderen Ende der Leitung packe ich den Flickenratgeber aus. Nichtsahnend, dass ich kurz davor bin, von einer verzweifelten Mittvierzigerin geköpft zu werden.
Flicken, nein Flicken gehen gar nicht, sagt sie und knallt den Hörer auf.

Das Date war übrigens erfolgreich. Auch ohne Lieblingshose.
Meine Freundin hat sich für ihr Date kurzerhand für einen Rock entschieden.
Und jetzt kommen wieder die Männer und sagen: „Mädels, das solltet ihr viel öfter tun. Dann habt ihr auch keine Probleme mit euren Scheuerstellen!“

Wie hieß noch mal das Problem?

Loch im Schritt oder Loch im Kopf?

Kulturbanausen - oder: Von Außenständen allein kann man nicht leben - Eine Kulturkritik von Rena Larf

Ich war verblüfft - kaum war der #Literaturpodcast online, war das Geld aus #München schon gebucht. Dass es oft auch anders ist, zeigt dieser Artikel von mir auf GT-Worldwide - freies Magazin für Politische Kultur:
http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/kultur-index/kultur-2013/kultur-larf-auenstaende.html

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