Bei mir, eher das Letztere! 
Anleitung: 
Beim Ausblasen der Eier sollte man folgendermaßen vorgehen: Zuerst sticht man mit einer Nadel an beiden Enden des Eis ein Loch. Vor dem Ausblasen sollte einmal mit einer langen Nadel in dem Ei rumgerührt werden, damit das Loch im Ei nicht verstopft. Das Auspusten mit dem Mund vornehmen und anschließend sollten sie noch ausgespült und getrocknet werden. 
Nun sind alle Vorkehrungen zum Eier bemalen getroffen. 
Ja wenn das man so einfach wäre! 
Hat sich eigentlich irgend jemand darüber Gedanken gemacht, dass es einen Unterschied zwischen Bio-Eiern und Billigeiern aus Massentierhaltung gibt? Die Schale der Billigeier ist so dünn, die platzt schon beim Anschauen. 
Und wie muss das Ei mit der langen Nadel umgerührt werden? 
Rechts herum oder links herum? 
Das ist eine Frage nicht nur der politischen Einstellung sondern auch der Art der Verstopfung. Wenn man anfängt, mit dick aufgeplusterten Wangen und hervorquellenden Augäpfeln an der Schale herumzublasen, sollte man sich spätestens dann die große Salmonellen-Frage stellen. Davon mal abgesehen, dass mindestens dreißig Eier nötig sind um 5 auszublasen und ein anschließender Tapetenwechsel, weil der Dotter an der Wand hängt und NICHT in der Schüssel landet, sollte ich vielleicht doch dem weisen Ratschlag meines Mannes folgen, der den ganzen Aufwand wegen dem bisschen Blaserei nicht versteht:
Die Eier kochen bis alle Keime abgetötet sind und dann nötigenfalls zur nächsten Tankstelle fahren und die Dinger mit dem bereit gestellten Kompressor ausblasen!
Frohe Ostern!